Theater

Warum eigentlich Theater?

In unregelmäßigen Abständen nutzt die Theatergruppe der Christuskirche den „Spielraum“ Kirche und nutzt damit einen ungewöhnlichen Raum. In den letzten Jahren führt die Theatergruppe ihre Gemeinschaftsproduktionen zu aktuellen Themen auf. „Blaulicht“, „Wahres Neuland“ (2014), und 2016 geht es in einer aktuellen Produktion um ein Dorfmärchen unserer Zeit („Von der Wut und dem Träumen“).

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Die Theatergruppe der Christuskirchengemeinde besteht, mit wechselnden Besetzungen, schon seit den 80er Jahren und ging aus der damaligen Jugendtheatergruppe hervor. Schwerpunkt waren und sind eher moderne Stücke, oft auch mit gesellschaftskritischen Aspekten, wie z.B. "So eine Liebe" von Pavel Kohout, "Unsere kleine Stadt" von Thornton Wilder und "Der Tod und das Mädchen" von Ariel Dorfman, aber auch anspruchsvollere Komödienklassiker wie "Die Mausefalle" von Agatha Christie und "Ein ungleiches Paar" von Neil Simon.

2005 wurde zudem unter der Leitung von Nicole Ringgeler, selbst langjähriges Mitglied der Theatergruppe, eine "zweite Generation" gegründet. Diese "neue" Jugendtheatergruppe mit 8 Spieler/innen, die Ende November 2008 mit "Geisterstunde auf Schloss Balmor" ihre erfolgreiche, gruselig-komische Bühnenpremiere feierte, setzte sich mit ihrem zweiten Stück "Ich habe nichts getan" intensiv mit dem Thema Mobbing und seinen dramatischen Folgen auseinander.

Mittlerweile hat sich die Gruppe mit der zweiten Generation vereinigt. 13 SpielerInnen sind voller Impulse für ein neues Theaterprojekt, das Oliver Schmitt und Almut Rüllmann schreiben werden und das im nächsten Jahr (2017) aufgeführt werden soll.  Nach „Von der Wut und dem Träumen“ wieder eine spannungsvolle Auseinandersetzung mit dem Hier und Jetzt?!

…darum eben Theater!

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Von der Wut und den Träumen

12.11.2016 - 20:00 Uhr in der Christuskirche