„Passion – Leben am Limit“

Die „Huberbuam“ Alexander und Thomas Huber stehen für Extrem-Bergsport. Oft ganz ohne Sicherung eilen sie schwindelerregende Felswände hinauf. Sie sind Grenzgänger, Grenzüberschreiter. Im Sport, in der Kunst, im Beruf, in der Liebe, aber auch im Drogen- und Gewaltrausch gehen Menschen an Grenzen heran und über Grenzen hinweg.  Glücksgefühl und totale Erschöpfung, Leben und Tod liegen ganz dicht beieinander.

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Was bewegt Menschen dazu, physisch und psychisch ans Limit zu gehen? Wie halten Menschen das aus? Es hat mit Passion, mit Leidenschaft zu tun. Passion ist ein Grenzgang. Die Passion Christi war ein einsamer Weg in den Tod, um das Leben für alle zu finden. Solche Leidenschaft für die anderen, wie Jesus sie gelebt hat, findet Nachahmer. Zu denken ist an Menschen, die als Rettungssanitäter, Notärzte, Feuerwehrleute, Wasserretter oder auch als Pflegekräfte ans Limit gehen, um für andere da zu sein. Die diesjährige Andachtsreihe zur Passionszeit stellt sich der Frage, was Menschen dazu bewegt, „am Limit“ zu leben, warum Gott selbst an die Grenzen des Lebens geht. Die „Passion – Leben am Limit“-Andachten werden vier Mal, jeweils donnerstags, am 22. Februar, sowie am 1., 8. und 15. März, um 19.30 Uhr, als etwa halbstündige Passionsandachten in der Heppenheimer Heilig-Geist-Kirche, Darmstädter Straße 19, stattfinden.

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Heilig-Geist-Kirche